Eine Flusssafari, Hemingway-Stimmung und der größte Wasservorhang der Welt
Es ist nicht einfach eine Safari zu Büffel, Elefanten und Löwen. Manche Sambia-Reisenden behaupten, die Natur sei hier so unberührt, wie zur Zeit der Ankunft der ersten Siedler. Spätestens an den imposanten Viktoria Fällen packt einen die mächtige Magie des schwarzen Kontinents. Die Fernweh-Reise führt entlang des Sambesi, einem der größten Ströme Afrikas, in den Kafue National Park und in die Busanga Plains.
Wiederholung am 03.10.2009 um 17.00 Uhr auf BR-alpha und am 04.10.2009 um 14.00 Uhr auf EinsPlus
Eine Südseeschönheit mit deutscher Vergangenheit
Wo einen die Unberührtheit einer intakten Natur umgibt, pflegt man in der Regel einen entspannten Lebensstil. Wenn „sich entspannen" eine olympische Disziplin wäre, so sagen die Samoaner, dann wäre ihre Insel der beste Ort zum Trainieren.
Wiederholung am 07.02.2009 um 17.00 Uhr auf BR-alpha
Eine Entdeckungsreise zwischen Oder und Neiße
"Der Frieden über den Feldern" den Goethe einst rühmte, als er Schlesien bereiste, hat nicht immer gehalten. Vieles von dem, was in der Vorkriegszeit das wohlhabende Bürgertum und den Adel in diesen Landstrich lockte, blieb nur noch als Ruinen erhalten. Heute, 60 Jahre später, erstrahlt etliches wieder in altem Glanz und der Friede liegt auch wieder über dem zauberhaften Land, in dem man deutschen Volksmärchen und Volksliedern nachspüren und in alten Kur - und Heilbädern seine vom Wandern müden Knochen regenerieren kann.
Wiederholung am 29.08.2009 um 17.15 Uhr auf BR-alpha
Es ist eine grandiose Landschaft zwischen Bergen, Meer und Seen. Mit Zeugen einer Geschichte von Glanz und Elend, mitgeschrieben von den alten Clans des Hochlandes, und mit Burgen, die an Macbeth und Maria Stuart erinnern. Wer Schottland bereist, die Lochs, Bens und Glens, der reist nicht nur durch eine Kulisse von manchmal dramatischer Schönheit, sondern auch in eine reiche und vor allem bewegte Vergangenheit. Fernweh hat das Land mit einem hochmodernen Schiff erkundet, auf dem Meer und auf Kanälen.
Wiederholung am 27.06.2009 um 17.00 Uhr auf BR-alpha
Von Sterben keine Spur: Wildes Leben in Afrikas berühmtestem Grasland
"Siringet" heißt in der Sprache der Massai "weites Land". Und so dehnt sich die Savanne schier endlos unter dem blauen, wolkenlosen Himmel der Serengeti. Seit Menschengedenken ziehen die Nomaden mit ihren Rindern durch die berühmteste afrikanische Graslandschaft. Und mit ihnen teilen wilde Raubtiere wie Löwen, Geparden oder Leoparden, aber auch Antilopen, Gazellen, Zebras, Gnus, Elefanten oder Giraffen das größte Schutzgebiet der Erde.
Wiederholung am 28.02.2009 um 17.00 Uhr auf BR-alpha
Luxustourismus als Pate für die Natur und den Tierschutz
Dass die winzigen Meeresschildkrötenbabies ungefährdet zumindest die ersten 50 Meter bis zum Wasser krabbeln können, haben sie zahlungskräftigen Touristen zu verdanken. Deren Geld nämlich fließt zum Großteil direkt in den Umwelt- und Tierschutz. So werden die einst unter einer Monokultur erstickten Inseln renaturiert und längst ausgestorbene Pflanzen und Tiere wieder angesiedelt.
Wiederholung am 28.03.009 um 17.00 Uhr auf BR-alpha
Eine Pilgerwanderung durch den Sinai
Es war eine Pilgerreise der ganz besonderen Art. Unter der Führung eines Benediktiner-Paters machte sich eine deutsche Reisegruppe nach Ägypten auf, um auf den Spuren von Moses zu wandern. Eine beschwerliche und auch entbehrungsreiche Wanderung, auf der Moses 1200 v. Christus die Israeliten durch den Sinai ins gelobte Land führte.
Wiederholung am 18.04.2009 um 17.00 Uhr auf BR-alpha
Ein brennender Berg und Dörfer, von denen schon Goethe schwärmte
Aus klaffenden Wunden fließt glühendes Blut aus dem Berg und wälzt sich als zäher Brei zu Tal. Ein Bild, das man im Fernsehen immer wieder präsentiert bekommt und das Angst macht. Doch die glühende Fracht, die auch Häuser und Felder verschlingt, gehört in Sizilien fast zur Normalität: die Menschen haben sich an ein Leben mit dem Ätna gewöhnt. Und so ist der feuerspeiende Berg auch ein Muss für den Sizilienurlauber.
Wiederholung am 11.10.2008 um 17.00 Uhr auf BR-alpha
Skifahren in seiner allerschönsten Form nennen es die, die es schon
einmal gemacht haben. Für die meisten von ihnen ist es zu einer Sucht
geworden, sie kehren jedes Jahr wieder.
Mit dem Heli unterwegs in Russland, Alaska und Kanada
Skifahren in seiner allerschönsten Form nennen es die, die es schon einmal gemacht haben. Und die meisten von ihnen machen es immer wieder. Heliskiing ist für sie zur Sucht geworden. Ob in den endlosen Weiten der russischen Kamtschatka, in der unberührten Bergwelt Alaskas oder in den legendären Rocky Mountains: Heli-Skifahrern ist kein Weg zu weit, um zu ihrem ultimativen Skivergnügen zu kommen.
Wiederholung am 20.12.2008 um 17.00 Uhr auf BR-alpha
Eine außergewöhnliche Pilgerreise nach Santiago de Compostela
Der „El Transcantabrico", der auch das rollende Hotel für die pilgernden Bahnreisenden ist, durchquert auf seiner 1000 Kilometer langen Fahrt in sieben Tagen vier nordspanische Provinzen und damit vier Regionen der Kontraste. Die wind- und wellenumtoste Atlantikküste gehört ebenso dazu, wie das warme und milde Licht, das sich abends über die asturischen Berge legt, wie die wogenden Weizenfelder von Palencia oder die historische Kulissen von alten Städten wie Leon oder Oviedo.
Im Reich der Stille ist der Eisbär uneingeschränkter Herrscher
Wer sich aufmacht in die kalte, eisige Welt jenseits des Polarkreises, der verlässt von Menschenhand Geprägtes. Der tritt ein in eine Art mythische Jenseitswelt, die der eigenen so völlig fremd ist. Dies ist das Reich der Eisbären, wo kein Strauch und kein Baum mehr Wurzeln schlagen kann, im 300 Meter tiefen Dauerfrostboden.
Eine stilvolle Eisenbahnreise mit dem „ Blue Train“ von Kapstadt nach Pretoria
Kapstadt, eine der schönsten Städte der Welt, ist allein schon eine Reise wert. Es locken nicht nur der gewaltige Tafelberg, die fein herausgeputzte Hafenmeile, das Malaienviertel mit seinen bunt bemalten Häusern, sondern vor allem auch die faszinierende Kaphalbinsel und die Weinberge rund um Paarl und Stellenbosch. Den hervorragenden Tropfen bekommt man im „Blue Train" serviert, mit dem man auf äußerst stilvolle Weise in den Nordosten des Landes reisen kann.
Tierreiche Parks, edle Camps und karges Bauernleben
Es ist die Heimat von Südafrikas großem alten Mann: Wo Nelson Mandela aufgewachsen ist, duftet es noch heute nach purem Afrika. Die östliche Kapprovinz mit den Städten Port Elisabeth und East London, mit der Transkei und der unberührten "Wild Coast", der Wilden Küste, gehört sicher mit zum schönsten, was Südafrika an landschaftlichen Reizen zu bieten hat.
Wiederholung am 19.06.2010 um 17.00 Uhr auf BR-alpha und am 20.06.2010 um 14.00 Uhr auf EinsPlus
Malerische Flüsse, himmlische Berge und das Geheimnis der Erdhäuser
Es ist eine Welt, in der die Natur aus dem Vollen schöpft: So saftig und so grün, dass das Wasser regelrecht aus ihr heraustropft. Eine Landschaft, von der einst selbst der große Vorsitzende Mao in höchsten Tönen geschwärmt hat. Neben den faszinierenden Landschaften sind es vor allem die Rundhäuser der Hakka, die Besucher anlocken.
Wiederholung am 14.08.2010 um 17.00 Uhr auf BR-alpha und am 15.08.2010 um 14.00 Uhr auf EinsPlus
Schön und rein präsentiert sich Frankreichs Süden, so rein dass es bei einer Wanderung durch die Corbieres schon passieren kann, dass einem stundenlang niemand begegnet. Dabei sind die Pfade in dieser Region, zu der auch mit Languedoc - Roussillon eine der wichtigsten Weinbau-Regionen Frankreichs gehört, äußerst geschichtsträchtig.
Ein Kurort der Franzosen, schwimmende Dörfer und das Erbe eines Krieges
Auch wenn Hammer und Sichel, die Symbole des Kommunismus, noch auf den roten Fahnen prangen, im sozialistischen Vietnam geht es längst kapitalistisch zu. Der Bauboom ist ungebrochen und die Wirtschaft befindet sich auf Wachstumskurs. Eine Politik der wirtschaftlichen Öffnung macht es möglich und Küstenorte wie Nha Trang im Süden des Landes profitieren davon besonders: Der Tourismus entdeckt die Traumstrände Vietnams.
Wiederholung am 02.01.2010 um 17.00 Uhr auf BR-alpha und am 03.01.2009 um 14.00 Uhr auf EinsPlus
Von Klöstern und Kreuzrittern, Brokatwebern und Säulenheiligen
Wenn täglich morgens um neun das Nordtor geöffnet wird, dann steht die weltberühmte Umajjaden - Moschee von Damaskus Moslems und Christen gleichermaßen offen. Denn anders als in den meisten arabischen Ländern sind in syrischen Moscheen auch Andersgläubige durchaus willkommen. Wer dieses Land bereist, macht eine Zeit- und Kulturreise.
Wiederholung am 07.03.2009 um 17.00 Uhr auf BR-alpha