SENDETERMIN: Sonntag, den 18.07.2010
17:00 Uhr
Barbados
Hauptstadt
Hauptstadt

Bridgetown. 
In der Hauptstadt, die gleichzeitig das wirtschaftliche Zentrum der Insel ist, leben ca.80.000 Menschen. In der Baker Street findet man zahlreiche Geschäfte und Duty Free Shops. Kleinere Boutiquen liegen in der Swan Street, Roebuck Street und Tudor Street. Das Parlamentsgebäude wurde 1639 fertiggestellt und ist das drittälteste Parlament des Commonwealth. Gegenüber des Parlaments befindet sich der Trafalger Square und die Statue von Lord Nelson.


Geographie
Geographie
Barbados ist die östlichste Karibikinsel und liegt etwa 320 km nordöstlich von Trinidad. Im Süden und Westen der Insel gibt es bezaubernde Strände mit feinem weissen, teilweise rosafarbenem oder sogar honiggelbem Sand. Die Ostküste hingegen ist rauer, hier brandet der Atlantik gegen die felsige Küste.

Klima
Klima
Barbados hat dank seiner stetig wehenden Passat-Winde, ganzjährig ein angenehm mildes, tropisches Klima, sonniger und trockener als die anderen karibischen Inseln. Die beste Reisezeit ist von Dezember bis Juni. Von Juli bis November gibt es manchmal kurze, tropische Regenschauer und bisweilen tropische Wirbelstürme.

 


Sprache
Amtssprache ist Englisch, Umgangssprache ist Bajan, ein kreolischer Dialekt.

Religion
Religion
In der Mehrzahl Christen, hauptsächlich Anglikaner; dazu gibt es jüdische, hinduistische und muslimische Minderheiten.

Ortszeit
MEZ -5. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Barbados.
Die Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -5 Std. und im Sommer -6 Std.

Netzspannung
110 V, 50 Hz. Adapter stehen in den meisten Hotels zur Verfügung.

Währung
Währung
1 Barbados-Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: BBD. Banknoten gibt es im Wert von 100, 20, 10, 5 und 2 BDS$; Münzen im Wert von 1 BDS$ und 25, 10, 5 und 1 Cent. Der Barbados-Dollar ist an den US-Dollar gebunden

 


Weitere Informationen
Reise -Tipps
Reise -Tipps

Essen und Trinken


Barbados hat sich in vielerlei Hinsicht einen englischen Lebensstil bewahrt, die Küche hingegen ist karibisch- creolisch geprägt, vor allem was die Zubereitung von Fisch und Meeresfrüchten angeht. Das kleine Örtchen Oistins an der Südküste ist das Zentrum der Fischerei und freitags und samstags ein ganz heißer Tipp. Vor kleinen hölzernen Hütten, den Chattel Houses, werden in riesigen Pfannen fangfrische Fische gebraten, gegrillt und frittiert. Bier und Rum werden in Massen über die Tresen geschoben und aus den kleinen Bars dröhnt bis in die Morgenstunden karibische Musik. Ein Besuch in Oistins ist nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, er bietet auch Gelegenheit, die quirligen und lebensfrohen Insulaner kennen zu lernen, die fast vollzählig bei ihrer wöchentlichen Fischparty zu treffen sind.

 


Chalky Mount Potteries


Die Bewohner von Chalky Mount fertigen seit 300 Jahren in der gleichen Art und Weise Gebrauchsgegenstände und Kunstobjekte aus dem Ton des gleichnamigen Hügels. Besucher können bei der Herstellung zuschauen und natürlich auch die Arbeiten kaufen.

 


Andrews Sugar Factory, St. Joseph


Andrew's Sugar Factory ist die größte Zuckerfabrik in Barbados. Der Zucker aus Barbados gilt als einer der besten der Welt

 


St. Nicholas Abbey
Das Gebäude aus dem Jahr 1650 gehört zu den ältesten erhaltenen Plantagenvillen der Karibik. Das im jakobinischen Stil errichtete Haus steckt voller englischer und kolonialer Antiquitäten. Im dazugehörigen Tearoom kann man typisch englisch einen Tee nehmen und einen Film über das Leben auf der Zuckerrohrplantage anschauen, so wie es 1930 war.

 

Cherry Tree Hill


Eine Straße, gesäumt von Mahagoni-Bäumen führt zu diesem spektakulären Aussichtspunkt am Rande des „Scotland District". Von dem Hügel aus hat man eine traumhaft schöne Sicht über die - wie der Name schon sagt - Schottland ähnelnde Landschaft.

 


Morgan Lewis Windmill


Ist die letzte intakte, restaurierte Windmühle auf Barbados, die zur Verarbeitung des Zuckerrohrs dient. Das Mahlwerk presst den Saft aus den Halmen heraus. In der Mühle gibt es eine kleine Ausstellung von Geräten, die zur Zuckerherstellung in der damaligen Zeit notwendig waren.

 


Turners Hall Woods


Die Turner's Hall Wälder gehören zu den letzten tropischen Wäldern der Insel. So sah Barbados aus, als im Jahre 1672 die ersten Siedler die Insel erreichten. Hier wachsen unter anderem Kopfpalmen, Trompetenbäume, Gelbholzbäume und so genannte Makaw-Palmen.

 


Mount Hillaby
Der höchste Punkt der Insel, 343 Meter über dem Meeresspiegel, bietet ebenfalls eine wunderbare Aussicht.

 

Unterkunft
Eine schöne, vornehme Übernachtungsmöglichkeit ist das „The Crane" www.thecrane.com  
Ein kleines Gästehaus, das von einer Deutschen geführt wird, ist das Sea-U Guesthouse www.seaubarbados.com  

 

 


Fremdenverkehrsamt

Nähere Informationen zu Reisen nach Barbados erhalten Sie bei


Barbados Tourism Authority
c/o Aviareps Mangum GmbH
Sonnenstrasse 9
80333 München
www.barbados-karibik.de